ISIMAILISITRAIN

NETZALLEEIhr Weg ins Web

Netzallee News

| 9. Dezember 2007, 13:14 von jk | Link auf diesen Artikel

Liste der System-User in Mac OS X 10.5

Auf einem Leopard-System existieren mehr versteckte User-Accounts, als Apple in der Dokumentation angibt.

Die Liste von Apple:

Real Name Record Name UniqueID
Unprivileged User nobody -2
System Administrator root 0
System Services daemon 1
Printing Services lp 26
Postfix User postfix 27
VPN MPPE Key vpn_nnnnnnnnnnnn 57
World Wide Web Server www 70
Apple Events User eppc 71
MySQL Server mysql 74
sshd Privilege separation sshd 75
QuickTime Streaming Server qtss 76
Cyrus IMAP User cyrus 77
Mailman User mailman 78
Application Server appserver 79
Clamav User clamav 82
Amavisd User amavisd 83
Jabber User jabber 84
Xgrid Controller xgridcontroller 85
Xgrid Agent xgridagent 86
Application Owner appowner 87
WindowServer windowserver 88
Unknown User unknown 99

Zusätzliche System-Useraccounts auf einer 10.5-Installation:

Real Name Record Name UniqueID
Unix to Unix Copy Protocol _uucp 4
MCX AppLaunch mxcalr 54
Podcast Producer Agent pcastagent 55
Podcast Producer Server pcastserver 56
Serial Number Daemon serialnumberd 58
Developer Documentation devdocs 59
Seatbelt sandbox 60
mDNSResponder mdnsresponder 65
Apple Remote Desktop ard 67
CVS Server cvs 72
SVN Server _svn 73
Spotlight spotlight 89
Token Daemon tokend 91
SecurityAgent securityagent 92
Calendar calendar 93
TeamsServer teamsserver 94
Update Sharing _update_sharing 95
Installer installer 96
ATS Server atsserver 97

| 24. Februar 2007, 15:24 von jk | Link auf diesen Artikel

Neue Junkmail-Erkennung bei Netzallee

Heute haben wir die Konfiguration unserer Junkmail-Erkennung geändert mit dem Ziel, dass weniger unerwünschte Mail bei unseren Kunden ankommt.

Statistiken zufolge liegt der Anteil von Junk-Mails am Gesamtvolumen aller verschickten E-Mails momentan bei 93%. Die Junk-Erkennung von Netzallee hat regelmäßig den Großteil dieser Mails korrekt als unerwünscht eingestuft. Dennoch dürfen wir aus rechtlichen Gründen Junkmails nicht löschen, sobald sie in unserem System sind, sondern müssen sie zustellen.

Dieses Problem umgehen wir mit der neuen Konfiguration, indem die Junk-Erkennung an die erste Stelle der Verarbeitungskette für Mails gerückt ist. Jede Mail bekommt eine Bewertung der Junk-Wahrscheinlichkeit auf einer offenen Skala zugeordnet.

Die Abbildung zeigt einen Vorher-Nachher-Vergleich unserer Mailverarbeitung.

[MTA-Diagramm]

Blaue Linien stehen für erwünschte Mails, lila für wahrscheinliche Junk-Mails und rote für sehr sicher erkannte Junk-Mails. Die als »MX« bezeichneten Kästen stellen sendende Mailserver im Internet dar. Junk-Mails werden oft versendet von gekaperten PCs, die zu sogenannten Bot-Netzen verbunden werden, und von Mailservern in Ländern, wo es rechtlich keine Handhabe gegen den Versand gibt.

Vorher nahm der Netzallee-Mailserver isimail.de eine Mail zuerst in seine Warteschlange auf, gab sie an die Junk-Bewertung und stellte sie dann zu. In der neuen Konfiguration wird eine Mail, deren Junk-Bewertung sehr hoch ist, gar nicht erst angenommen (Antwortcode »550« im Bild) und muss deshalb auch nicht zugestellt werden. Im Falle, dass eine Mail irrtümlich abgelehnt wird, bekommt der Absender eine Meldung darüber.

Es werden nun nur noch Mails mit einer geringen und mittleren Junk-Wahrscheinlichkeit angenommen, was sich sofort im Füllstand Ihres Junk-Ordners bemerkbar macht.

Unser Postmaster hat zum Beispiel vorgestern noch ca. 50 Junk-Mails bekommen, heute dagegen nur noch 6.

| 17. Januar 2007, 15:59 von jk | Link auf diesen Artikel

Google SketchUp 6 erschienen

Google hat die Version 6 seiner in der »kleinen« Version kostenlosen 3D-Konstruktionssoftware SketchUp veröffentlicht.

Die aktuelle deutsche Version trägt noch die Nummer 5.0, deshalb sollte man sich, um aktuell zu sein, auf der Download-Seite die englische Version herunterladen.

Die Mac-Version ist erstmals als Universal Binary erschienen, also auf die aktuellen Intel-Macs angepaßt.

Weitere neue Funktionen sind die Beleuchtung der Modelle, wobei sich der Sonnenstand über Datum und Uhrzeit einstellen läßt und eine große Bibliothek vorgefertigter Komponenten. Auch das Zusammenspiel mit Google Earth wurde verbessert.

| 25. Juli 2006, 17:11 von jk | Link auf diesen Artikel

Skype auf dem Mac mit Video

Skype hat eine experimentelle Version seiner Chat-Software mit Videounterstützung für den Mac veröffentlicht. Bisher war das Chatten mit Bild Windows-Benutzern vorbehalten.

Die Version mit Video wird in diesem Experimentalstadium nur erfahrenen Benutzern empfohlen und kann bei Skype heruntergeladen werden. Eine Beta-Version im neuen Look der Version 1.5 ohne Videounterstützung gibt es ebenfalls zum Download.

| 21. Juli 2006, 16:26 von jk | Link auf diesen Artikel

Barrierefrei googeln

Wie der Heise-Verlag heute in seinem Newsticker meldet, wird auch für den Suchmaschinen-Marktführer Google die Barrierefreiheit wichtiger.

Bei dem sich in der Testphase befindenden neuen Suchdienst Google Accessible wird auch die Barrierefreiheit der gefundenen Seiten in der Rangfolge berücksichtigt.

| 29. Mai 2006, 18:44 von jk | Link auf diesen Artikel

Ruby-Dokumentation als Widget

Eine praktische Sache für Entwickler, die mit Ruby On Rails am Mac arbeiten: Das kostenlose RDoc Dashboard Widget von Precisionis bietet Zugriff auf die Dokumentation verschiedener APIs wie Ruby-Core, Rails etc. Diese werden aus dem Netz geladen, eine Internetverbindung ist also nötig.

| 4. Mai 2006, 16:35 von jk | Link auf diesen Artikel

Operas Mobilbrowser in Version 2.0 erschienen

Der Browser des norwegischen Herstellers Opera für Mobilgeräte, »Opera Mini«, ist in Version 2.0 erschienen.

Er kann entweder kostenpflichtig per SMS bestellt werden, oder gratis auf den PC heruntergeladen und per Bluetooth o.ä. auf dem Handy installiert werden. Opera-Mini-Site

Auch für Leute, die nicht mobil im Web surfen, kann der Browser interessant sein: Es gibt einen Simulator, mit dem man ausprobieren kann, wie etwa die eigenen Websites sich auf Mobilgeräten darstellen und ob Sie einwandfrei benutzbar sind.

| 11. April 2006, 16:36 von jk | Link auf diesen Artikel

RSS-Darstellung in Safari anpassen

Die Darstellung der RSS-Feeds in Safari ist fest vorgegeben. Wenn einem etwa die Schriftgröße mit 12 Pixeln zu klein ist, kann man zwar Befehl-+ drücken – allerdings bei jedem Lesen erneut.

Dauerhafte Änderungen an der Feeddarstellung kann man über ein eigenes Theme erreichen. Dazu muß zuerst das Standardtheme in den Benutzerordner kopiert werden.

Das Standardtheme ist /System/Library/PrivateFrameworks/ SyndicationUI.framework/Versions/A/ Resources/Themes/default.syndtheme. Dies kopieren wir in den Benutzerordner unter ~/Library/Syndication/Themes/ und benennen es um, z.B. in mytheme.syndtheme.

Eine Umbenennung analog dazu muß in mytheme.syndtheme/Contents/Info.plist vorgenommen werden. Hier muß der Wert für CFBundleIdentifier von com.apple.Syndication.theme.default auf z.B. de.netzallee.Syndication.theme.mytheme geändert werden.

Der HTML-Code der Artikel kann in den Dateien, die auf .syntmpl enden, per Texteditor angepaßt werden. Dazu sind HTML-Kenntnisse notwendig.

Das Aussehen, Farben, Schriftgrößen etc. werden in der Datei Articles.css festgelegt.

Sprachspezifische Anpassungen können in dem der Sprache zugeordneten Ordner vorgenommen werden, z.B. German.lproj für Deutsch.

Aktiviert wird das Theme schließlich durch diesen Befehl im Terminal:

defaults write "com.apple.Syndication" "Theme.ID" "de.netzallee.Syndication.theme.mytheme"

Danach muß Safari noch neu gestartet werden, um das neue Theme in Aktion zu sehen.

| 21. März 2006, 19:54 von jk | Link auf diesen Artikel

Backup einer Musiksammlung mit iTunes

Das Blog One Digital Life zeigt eine einfache Methode, mit iTunes eine Musiksammlung auf CD oder DVD zu sichern. Auch das Problem, neu hinzugefügte Musik zu sichern, ohne bereits gesicherte Lieder doppelt zu brennen, wird elegant mit Bordmitteln gelöst.

| 11. März 2006, 13:05 von jk | Link auf diesen Artikel

Web.de präsentiert »Vor-Ort-Suche«

Web.de sucht nun auch in der realen Welt. Über den auf der CeBIT präsentierten neuen Suchdienst lokales.suche.web.de lassen sich nach Eingabe eines Stichwortes und einer Straße, Postleitzahl oder Stadt passende Firmen in der Nähe finden.

Der Datenbestand umfaßt laut Web.de 4,8 Millionen Branchenadressen.

Ältere

Netzallee | Ziemann, Kutilek, Bratz, GbR | 030 6220 8149 | Kameruner Str. 44 | 13351 Berlin | Impressum